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BSV Limbach Oberfrohna - ESV LOK Adorf 0:3 (21:25;22:25;22:25)
Nach den letzten zwei äußert knappen Auswärtsniederlagen gegen vermeintlich gleichstarke Gegner, war der ESV an diesem Wochenende gefordert. Limbach-Oberfrohna als Tabellennachbar auf Platz 7, hatte hauptsächlich mit dem Sieg gegen Aufstiegsaspirant St. Egidien für Furore gesorgt. Beim ESV fehlte Benjamin Krause verletzungsbedingt und Felix Martin.
Der ESV wollte von Beginn an Präsenz zeigen und machte das sehr gut. Aus einer stabilen Annahme konnte Zuspieler Lode seine Angreifer immer wieder wirkungsvoll in Szene setzen. So spielte der ESV den ersten Satz, ständig in Führung liegend, zu Ende. Im zweiten Satz war der ESV nicht von Anbeginn auf dem Feld. Verschlagene Angriffe und eine halbherzige Annahme brachten die Limbacher mit 10:3 und 15:7 in Front. Danach begann die Aufholjagt der Adorfer. Nun waren die Blockerfolge von Mathias Behrens und Andi Schubert wieder da, mit einer kämpferischen Glanzleistung in der Feldabwehr sowie fulminanten Angriffen von Michael Schubert war der ESV wieder im Spiel. Bis auf zwei Punkte wurde der Rückstand verkürzt, 18:16 für Limbach, wieder folgende ein leichter Fehler und beim 19:21 verkürzte der ESV wiederum den Abstand auf 2 Punkte. Gleiches Spiel, Fehlaufschlag Adorf und der Satz schien gelaufen. Doch cool und abgeklärt drehte der ESV noch den Satz zum 25:22. Im dritten Satz fehlte es dem ESV etwas an Konzentration und Spannung. Mit einer 2:0 Satzführung im Rücken und 4 Punkte vorn, schien alles gelaufen. Limbach erholte sich, gab sich nicht geschlagen und ging mit 21:19 in Führung. Doch von da ab machte fast nur noch der ESV die Punkte! Mit drei Blockerfolgen, zwei Limbacher Angriffsfehlern und einer schönen Angriffsvariante sicherte sich der ESV zwei wichtige Punkte in einer zur Zeit unglaublich spannenden Bezirksliga-Saison. Das nächste Spiel bestreitet der ESV am 16.01.2010 in Plauen. Die vor der Saison als Aufstiegsaspiranten gestarteten SV 04er liegen nach der Hinrunde enttäuschend auf Platz 6. Der ESV Lok Adorf ligt mit Platz 5 im Soll und die Überraschung schlecht hin ist das Team aus dem Göltzschtal. Mit dem 3.Platz zeigt der VSV Göltzschtal eindrucksvoll seine gewachsene Leistungsfähigkeit.
Der ESV spielte mit: Ronny Braun, Michael Schubert, Andi Schubert, Jens Lode, Jan Künzel, Peter Knösel, Jochen Borsutzky, Mathias Behrens |
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knoe
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